Mein Weg zu VIEROL

Hola a todas y a todos!
Mein Name ist Xavier und ich komme aus Spanien. Konkret aus einem kleinen Dorf, welches Vilafranca del Penedès heißt. Dieses liegt in der Nähe von Barcelona. Dort kann man unglaublich guten Wein trinken, während man das Essen und die Sonne genießt. Seit dem 1. Oktober 2019 bin ich Azubi bei VIEROL – im Groß- und Außenhandel, mit dem Schwerpunkt Außenhandel. Nach dieser kleinen Einführung, werdet ihr euch wahrscheinlich fragen, was ein Spanier in Oldenburg macht.

Warum Oldenburg?
Im Jahr 2017 bin ich in Oldenburg angekommen und wenn ich ehrlich bin, hätte ich niemals gedacht, dass ich einmal in Deutschland leben werde. Als ich meinen Bachelor in Spanien beendet habe, war für mich klar, dass ich meinen Master machen möchte, aber ich wusste noch nicht in welcher Richtung dieser gehen könnte. Deswegen entschied ich mich nach Schottland für ein Work & Travel zu reisen, um meine Sprachkenntnisse zu verbessern. Insgesamt war dies eine unglaubliche Lebenserfahrung. Dort habe ich auch meine Freundin kennengelernt. Sie ist Oldenburgerin und der Hauptgrund, warum ich in Oldenburg bin. Natürlich gibt es auch weitere Gründe, um hier zu bleiben, wie z. B. der Arbeitsmarkt, der besser als in Spanien ist.

Warum VIEROL?
Glücklicherweise konnte ich vor zwei Jahren sofort einen Job finden, als ich nach Oldenburg gekommen bin. Doch jetzt nach zwei Jahren, war der Zeitpunkt gekommen, meine berufliche Karriere in Deutschland zu professionalisieren und mir eine stabilere berufliche Zukunft aufzubauen. Es war der Moment für mich gekommen, innezuhalten und nachzudenken, in welche Richtung ich gehen möchte. Mein Ziel war und bleibt weiterhin, in einer Firma zu arbeiten, in der ich meine Sprachkenntnisse, Kompetenzen und Fähigkeiten benutzen kann. Deshalb habe ich mich bei VIEROL beworben, weil ich eine internationale Karriere machen möchte und genau das kann VIEROL mir bieten.

Warum die Ausbildung im Außenhandel?
In Barcelona habe ich Jura und einen Master in „International Studies“ absolviert und hatte in meiner beruflichen Vergangenheit schon immer viel Kontakt mit Menschen anderer Nationalitäten und Kulturen. Somit gesehen stellt für mich die Richtung Außenhandel in meiner Ausbildung eine logische professionelle Weiterentwicklung meiner beruflichen Kompetenzen dar und ich bin mir sicher, dass dies die richtige Richtung für mich ist.

Was passiert jetzt?
Ich weiß, dass der Weg für mich nicht einfach sein wird, da ich alles auf einer anderen Sprache lerne, die nicht meiner Muttersprache entspricht. Gleichzeitig weiß ich auch, dass Erfolg nicht von ungefähr kommt. Deswegen sage ich immer: „Man muss seine Komfortzone verlassen und sich jeden Tag herausfordern“. Und das ist genau das, was ich jetzt mache.

Xavier